Artikel zum Thema: Patienteninformationen

Wichtige Hinweise zum Coronavirus (SARS-COV-2)

Bisher konnten wir aufgrund der Corona-Krise nur zwingend notwendige Untersuchungen und Operationen durchführen. Wir haben nun ein Konzept für Sie erarbeiten können, das es uns ermöglicht, wieder deutlich mehr Termine zu vergeben. Diese sind jedoch ggf. vorher entweder telefonisch oder per E-Mail mit uns abzusprechen. Unsere Arbeit ist dadurch mit einem erheblichen logistischen Aufwand verbunden, um unser Sicherheitskonzept auch zu realisieren.

Bei der Umsetzung der Logistik sind wir auch auf Ihre Mitarbeit angewiesen:

  • Haben Sie Geduld. Wir geben unser Bestes um Sie sowohl zügig, sicher und hygienisch einwandfrei zu behandeln. Dies erfordert ein soziales Miteinander mit Rücksicht auf Ihre Mitmenschen.
  • Folgen sie den Anweisungen unserer Mitarbeiter.
  • Tragen Sie in der Praxis ständig eine Mund-Nase-Schutzmaske. Gehören Sie zu einer Risikogruppe, empfehlen wir das Tragen einer sogenannten zertifizierten FFP-2-Maske.
  • Halten Sie immer Abstand. Sowohl im Flur als auch im Wartebereich, sowohl zu anderen Patienten als auch zu unseren Mitarbeitern.
  • Desinfizieren Sie Ihre Hände vor Betreten der Praxis (im Flur vor dem Eingang links hängt ein Desinfektionsmittelspender). In allen Untersuchungsräumen hängen ebenso Desinfektionsmittelspender.
  • Erscheinen Sie pünktlich zum Termin und verlassen Sie die Praxis zügig. Beschränken Sie sich auf die wesentlichen Fragen und Probleme. Wir nehmen uns gerne Zeit für Ihre Probleme und werden diese auch zügig lösen, müssen jedoch unser vorgegebenes Zeitmanagement beachten, damit sich nicht zu viele Patienten gleichzeitig in der Praxis aufhalten.
  • Angehörige sollen, nur wenn dies unbedingt erforderlich ist, die Praxis betreten.
  • Termine die Sie nicht pünktlich einhalten oder nicht absagen werden ersatzlos gestrichen und durch uns nicht erneut verfolgt.
  • Alle Operationen finden pünktlich statt. Kommen Sie zu den vereinbarten Terminen in die Praxis.
  • Spezielle Sprechstunden wie Angiographie, Laser, OCT, HRT finden statt.
  • Die Sehschule ist ab 09.06.2020 wieder geöffnet. Termine sind jedoch vorher mit uns abzustimmen.
  • Die Termine für Privatpatienten werden von Dr. Wehler und Hr. Atanasov aus Sicherheitsgründen zeitversetzt durchgeführt. Sollten Sie einen speziellen Arztwunsch haben, bitten wir dies uns vorher telefonisch oder per E-Mail mitzuteilen. Wir werden Ihre Wünsche nach Möglichkeit stets berücksichtigen.
  • Eine offene Sprechstunde ist weiterhin aus logistischen Gründen nicht möglich. Notfälle werden behandelt.
  • Wir bitten Sie, uns ggf. anzurufen um die zahlreichen, verschobenen Termine ggf. wieder neu zu terminieren.
  • Wir werden bis Dezember unsere Praxis in der zweiten Etage um ca. 100 m² erweitern und dadurch zusätzlich Platz für Ihre Behandlung schaffen. Abstandsregeln und Verkehrswege können damit nochmals verbessert werden.

Grundsätzlich gilt weiterhin für alle Patienten:

Hatten Sie eine Corona-Infektion, sollte bei Ihnen Fieber oder ein anderweitiger Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus bestehen, hatten Sie Kontakt mit einem erkrankten Mitbürger, haben Sie Geschmacks- oder Geruchsstörungen, kontaktieren Sie uns bitte vor dem Termin telefonisch oder per E-Mail. Bleiben Sie zu Hause und kommen Sie auf keinen Fall direkt in die Praxis!

Die Corona-Krise wird nach Einschätzungen von Experten noch länger andauern. Wir werden Sie hier regelmäßig weiter informieren.

Seien Sie versichert, dass wir alle Hygienestandards in unserer Praxis einhalten und alle notwendigen Maßnahmen treffen, um Sie und uns vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen. Aktuelle Informationen zum Coronavirus entnehmen Sie bitte den Seiten des Robert Koch Instituts , der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Bundesgesundheitsministeriums .

Bitte bleiben Sie gesund!
Ihr Praxisteam

Glaukomvorsorge: Früherkennung des Grünen Stars

Vergleich bei Glaukom: Normales Blickfeld - Gesichtsfeld bei Glaukom

Auch unsere Praxis beteiligt sich an der bundesweiten augenärztlichen Initiative zur Früherkennung des Grünen Stars. Der Grüne Star (Glaukom) ist eine Erkrankung der Augen, die rund 2,4% der Gesamtbevölkerung ab dem 40. Lebensjahr befällt und deren Häufigkeit auf über 7% im höheren Alter steigt. Rund 800.000 Glaukom-Patienten gibt es in Deutschland — bei etwa 3 Millionen liegt eine Vorstufe dieser Erkrankung vor. In der modernen Augenheilkunde können wir heute den Grünen Star früh diagnostizieren und therapieren, sodass Sehverschlechterungen vermieden werden können.

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Medikamentennebenwirkungen am Auge

Die Schädigung der Augen ist eine häufige Nebenwirkung die unter der Therapie mit den nachfolgenden Medikamenten auftreten können:

  • Chloroquin/Hydroxychloroquin (z.B. Resorchin, Quensyl)
  • Zytostatika (Gruppe der Taxane)
  • Amiodaron (z.B. Cordarex, Amiodares)
  • Tamoxifen (z.B. Tamokadin, Nolvadex)
  • Fingolimod (z.B. Gilenya)
  • Ethambuthol (EMB-Fatol, Myambutol)
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